Jahresberichte der Pensionierten des PVSB

Wanderberichte 2017

Donnerstag, 23. Februar 2017; halbtags; Wanderzeit ca. 1 ½ h
Stettlen-Worb
Leitung: Elsbeth Maurer, René Riesen
Hier finden Sie den Bericht - Hier finden Sie Fotos von der Wanderung

Mittwoch, 01. März 2017; ganztags; Wanderzeit ca. 1 ½ h
Gümligen – Rüfenacht / Racletteplausch im Kirchgemeindehaus
Leitung: Anton Stalder, Organisation Raclette, / Elsbeth Maurer, Daniel Clausen Organisation Wanderung
Hier finden Sie den Bericht
 

Besichtigungen 2017

Mittwoch, 08. März 2017; halbtags
Besichtigung Krimi-Museum
Leitung: Anton Saidel, Ruth Zahnd
Hier finden Sie den Bericht

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015

 

Jahres- und Wanderbericht 2016

Erneut geht für die Pensionierten-Wandergruppe ein gutes Jahr zu Ende. Von den nach Programm angesagten 13 Anlässen konnten deren 12 durchgeführt werden. Einzig die Wanderung durch die Massaschlucht wurde we­gen unsicherer Witterung (Rutsch- und Gleitgefahr) abgesagt. Trotz des feuchten Frühsommers fanden alle  Wanderungen bei idealem Wetter statt.
Leider nimmt die Teilnehmerzahl bei einzelnen Anlässen ab. Dies obschon unser Pro­gramm sehr vielseitig ist. Die von den Wanderleitenden ausgewählten Touren werden stets mit grossem Engagement durchgeführt, was von den Teilnehmenden auch immer sehr  geschätzt  wird.
Ich danke allen, die sich für die Organisation und die Durchführung unserer Wanderungen stark machen. An­hand der folgenden Kurzberichte ist ersichtlich, was wir im vergangenen Jahr  unternommen haben. Den Ver­fassern der Kurzberichte ein herzliches Dankeschön.           
                                                                                                                                                                                                Toni Stalder
 
  1. 1. Sitzung der Wanderleiterinnen und -leiter

    Wie jedes Jahr treffen sich am ersten Montag im neuen Jahr die Wanderleiterinnen und -leiter. Der Jahres- und Wanderbericht wird ohne Diskussion genehmigt. Auch der Kassa- und der Revisionsbericht werden diskussions­los und unter herzlichem Applaus an die Kassiererin, Elsbeth Wüthrich, und an die Revisorin, Ruth Zahnd, ge­nehmigt. Leider müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass Elsbeth Wüthrich nach 12 Jahren wünscht, von ihrem Amt auf Ende 2016 zurückzutreten. Für die grosse Arbeit die du, liebe Elsbeth, geleistet hast, danken wir dir  schon jetzt ganz  herzlich.
  2. Mehr zu diskutieren gibt das neue Wanderreglement. Da es immer schwieriger wird, Wanderleiterinnen oder Wanderleiter zu finden, sind einzelne Anwesende der Meinung, dass dem mit einer  grosszügigeren Spesen­entschädigung abgeholfen werden könnte. Als Ausgleich dazu sollen die Wanderteilnehmenden in Zukunft die Kaffeekosten selber tragen. Demgegenüber ist die Mehrzahl der Wanderleitenden der Auffassung, dass der vom Verband jedes Jahr zur Verfügung gestellte Beitrag allen Mitgliedern zugute kommen soll. Das Amt der Wander­leitenden soll weiterhin nur teilweise entschädigt werden. Das "Merci" am Schluss der Wanderungen sei Lohn genug. Nach einigem Hin und Her wird ein neues Reglement genehmigt. Dieses wird mit dem Wanderprogramm allen zugestellt.
    Auch das Wander- und Besichtigungsprogramm 2016 gibt Anlass zu grösseren Diskussionen.  Trotzdem wird ein ansprechendes Programm zusammengestellt.
    Unter Verschiedenem wird festgestellt, dass unsere Anlässe zum Teil nur von einer kleinen Anzahl Teilneh­menden besucht wer­den. Wir schreiben dies dem fehlenden "Nachwuchs" zu. Im neuen Jahr sollen deshalb mehr neupensionierte Mitglieder  ermuntert werden, an unseren Anlässen teilzunehmen und sich wenn möglich auch als Wanderleitende zur Verfügung zu stellen
    1.                                                     .                                                                                                                                          Toni Stalder
  3. 2. Wanderungen

22.01.2015; Laupen – Bösingen  / Treberwurstessen

Leitung: Elsbeth Maurer
Alle Jahre wieder. Zum diesjährigen, zur Tradition gewordenen Treberwurstessen, hat sich erneut eine stattliche Anzahl von 39 Personen angemeldet. Das Wetter wäre heute für eine Wanderung nach Bösingen geradezu ideal. Wegen vereisten Wegstücken müssen wir uns aber für die Route entlang der Hauptstrasse hinauf zur Brennerei Marchon entscheiden. Es muss wohl kaum erwähnt werden, dass die Stimmung im "Ställi" wie jedes Jahr euphorisch und ausgelassen ist. Die Treberwürste und der dazu gereichte Kartoffelsalat (einsame Spitze) eine Gaumenfreude!                   
                                                                                                                                                                                Elsbeth Maurer

Mittwoch, 02. März 2016; ganztags; Wanderzeit ca. 1 ½ h
Gümligen – Rüfenacht / Racletteplausch im Kirchgemeindehaus

Leitung: Toni Stalder, Martin Peyer
Auch der Racletteplausch in Rüfenacht scheint zur Tradition zu werden. Dazu treffen sich heuer 18 Personen, um, vor dem Essen, mit der Wanderung von Gümligen nach Rüfenacht sich den Appetit anzuregen. Auch dieses Jahr bleiben die Berge versteckt und die vielgepriesene Aussicht kann nicht bestaunt werden. Im Kirchgemein­dehaus Rüfenacht warten 28 weitere Personen darauf, das von Monika und Fritz Walther zubereitete Raclette zu geniessen. Wie immer schmecken der Salat, das Raclette mit seinen vielen Zutaten und das von Monika vorbereitete Dessert wunderbar. Bald neigt sich das Essen dem Ende zu und die Teilnehmer machen sich mit vollen Bäuchen auf den Heimweg! Ob wir uns im nächsten Jahr wieder hier treffen?            
                                                                                                                                                                                               Toni Stalder

Dienstag, 22. März 2016: halbtags; Wanderzeit ca. 2 h
Gampelen-Jolimont-Erlach 
Leitung: Elsbeth Maurer, Anton Stalder
Bei herrlichem und sehr sonnigem Frühlingswetter versammeln sich 28 zur heutigen gut 2-stündigen Halbtags­wanderung ins Berner Seeland. Mit dem Zug erreichen wir die Station Gampelen, marschieren bei zügigem Wind ins Dorf und schon beginnt der recht steile Aufstieg auf den Jolimont. Alle schaffen diese Herausforderung ohne Probleme und wir erreichen bei stetig leichtem Anstieg die "Tüfelsburdi", wo wir auf eine eindrückliche Findlingsgruppe treffen. Der grösste dieser Arkesin-Blöcke aus dem Val de Bagnes weist ein Volumen von 315 m3 auf. Dem Nordrand des Jolimontguts entlang erreichen wir das Erlachbänkli mit herrlicher Aussicht auf Schloss und Städtchen Erlach sowie auf die breite Landbrücke zur St. Petersinsel. Nach kurzem steilem Abstieg erreichen wir unser Ziel und lassen uns zum Zvieri-Halt im Restaurant du Port nieder. Müde jedoch erfüllt von schönen Eindrücken fahren wir mit Postauto und Bahn via Ins zurück nach Bern.             
                                                                                                                                                                                         Elsbeth Maurer

Mittwoch, 27. April 2016; halbtags, Wanderzeit ca. 1 ½ h
Holenacker - Gäbelbach – Eymatt - Hinterkappelen 

Leitung: Anton Saidel, Ruth Zahnd
Viel Wind und sonniges Aprilwetter begleiten eine 19-köpfige Wandergruppe von der Tramhaltestelle Holen­acker dem Gäbelbach entlang nach Hinterkappelen. Auf dem problemlosen Weg durch den Rainwald bis zum Campingplatz Eymatt geniessen wir die Vielfalt des Waldes in seinen schönsten Frühlingsfarben, sowie das Plätschern des uns begleitenden Baches. Die hellgrünen Blätter der Laubbäume frischen das Dunkel der Nadel­bäume auf. Nach dem Stegmattsteg über den Wohlensee, folgt ein kurzer  Anstieg nach Hinterkappelen. Nach 1 ½ Sunde Wanderzeit erreichen wir unser Ziel, das Bistro Hausmatte, zum verdienten Zvierihalt. Später bringt uns das Postauto nach Bern zurück.                     
                                                                                                                                                                                             Anton  Saidel

Mittwoch, 25. Mai 2016; ganztags; Wanderzeit ca. 4 h
Binn-Twingi-Hockmatta-Grengiols

Leitung: Daniel Clausen, Klaus Engel
20 Erwartungsvolle erreichen nach unterhaltsamer Fahrt das Mineraliendorf Binn. Sonnenbeschienen und ge­stärkt mit Kaffee/Gipfeli steigen wir an der Kirche vorbei hinunter auf den alten Säumerweg und weiter durch die malerische Twingischlucht die uns mit faszinierenden Ausblicken; plätschernden Wasserfällen und unfreiwilligen Duschen aus Tunneldecken verwöhnt. Nach letztem Blick zurück führt uns nun der Weg über die steinerne Römerbrücke aus dem 16. Jh. und gemächlich jedoch abwechs­lungsreich hinauf zur Kapelle „Blatt“ mit Prachts­aussicht u.a. auf Rieder- und Fischeralp; Eggishorn, wobei der Kontrast zwischen sattem Talgrün, leuchtenden Schneegipfeln und blauem Himmel zur „luxuriösen“ Mittagspause einlädt. Gemütlich wandern wir hinunter; ge­niessen nicht nur herrliche Aus­blicke ins Goms sondern auch sensationelle auf abgerutschte Hänge unterwegs. Kurz vor dem Ziel leisten wir uns einen letzten Effort hinauf zu den Tulpenfeldern bestaunen die wildwachsende „tulipa grengiolensis; steigen schliesslich steil hinunter ins Dorf Grengiols das uns mit melodiösem Kirchen­glockenspiel und beflaggt empfängt. Aha, morgen ist ja Fronleichnam! Wir lassen jedoch jetzt die „Heiligen“ sein und vergnügen uns bei kühlem Trunk mit Walliserplättli – eingeladen von Elsbeth und Vreni; nochmals ein herz­liches Dankeschön! – bevor es rasant zügig und mit vielen Eindrücken beladen zur Station der MGB hinunter und zurück nach Bern geht.   
                                                                                                                                                                                    Madeleine Clausen

Dienstag, 28. Juni 2016; ganztags, Wanderzeit ca. 3 ¾ h
Bonfol-Vendlincourt-Alle-Porrentruy

Leitung: Toni Stalder, Elsbeth Maurer
Ist das schlechte Wetter der vergangenen Tage schuld, dass sich nur 16 Wanderfreunde für den Ausflug in den Jura treffen? Wie dem auch sei: Nach dreimaligen Umsteigen erreichen wir das schöne Jura-Dorf Bonfol. Ohne den sonst üblichen Kaffee- und Gipfelihalt (es hat kein geeignetes Restaurant in der Nähe) wandern wir los. Der Wanderleiter verspricht uns, den ersten Stundenhalt beim schönen Etang de Vendlincourt etwas ausgiebig zu machen. Nur dieser taucht auch nach längerer Zeit nicht auf. Mit Hilfe moderner Technik stellen wir fest, dass wir irgendwo an der französischen Grenze  sind. Kurz entschlossen machen wir im schönen Wald Mittagsrast. Nachdem uns Einheimische erklären, wo wir uns befinden, beschliessen wir, die Wanderung nur bis Vendlin­court durchzuführen, um von dort aus mit dem Zug nach Porrentruy zufahren. Dabei stellen  wir fest, dass der letzte Teil der geplanten Wanderung entlang der L’Allaine sehr heiss geworden wäre. In Porrentruy bleibt uns noch genügend Zeit, um bei einem kühlen Trunk das hektische Geschehen um den Bahnhof zu beobachten, bevor wir den Zug Richtung Bern besteigen. 
                                                                                                                                                                                              Toni Stalder

Mittwoch, 20. Juli 2016; ganztags; Wanderzeit ca. 2 ½ h
Rundwanderung Weissenstein

Leitung: Toni Stalder i.V. von Martin Peyer, Klaus Engel
Nachdem wir im Oktober 2009 kurz vor dem Einstellen des Betriebs eine der letzten Fahrten mit der alten Ses­selbahn machten, wurde die neue Bahn am 12. Dezember 2014 in Betrieb genommen. 23 Personen unserer Wandergruppe wollen sich überzeugen, ob die neue Bahn funktioniert. Nach der Fahrt mit der RBS von Bern nach Solothurn und der SBB nach Oberdorf steigen wir in die neuen Kabinen ein. Wir stellen fest, dass die neue Bahn schneller und bequemer ist, trotzdem vermissen wir die Romantik der alten Bahn. Nach dem obligaten Kaffee und Gipfeli nehmen wir den Aufstieg zum Röti in Angriff, wo wir eine herrliche Aussicht auf das Seeland und die Aare haben. Nun wandern wir zurück und weiter Richtung Hinteren Weissenstein, wo wir auf einem schönem Picknickplatz das Mittagessen geniessen. Über das Chänzeli gelangen wir zum Hotel Weissenstein zurück, wo wir uns bei einem kühlen Drink erholen, bevor es zurück nach Bern geht.         
                                                                                                                                                                                                Toni Stalder

Donnerstag, 25. August 2016; ganztags; Wanderzeit ca. 2 ½ h
25.08.2016; Höhenwanderung Rinderberg – Horneggli

Leitung: Elsbeth Maurer, Martin Peyer i.V. von Toni Stalder
Mit einer fröhlichen Schar von 31 Wanderteilnehmenden fahren wir heute an diesem herrlichen Sommertag über Thun/Spiez nach Zweisimmen und lassen uns im Restaurant Post bei Kaffee und Gipfeli auf den Tag ein­stimmen. Die Gondelbahn bringt uns anschliessend zur Bergstation Rinderberg, wo wir zu unserer eindrucksvol­len Höhenwanderung starten. Zuerst steigen wir steil und mit Treppen durchsetzt hinauf zum Gipfel des Rinder­bergs. Dies bleibt zum Glück die einzige grosse Anstrengung. In stetigem, leichtem Auf und Ab wandern wir über den Grundlauenengrat und geniessen die Natur mit herrlicher Rundsicht. Nach der Alp Parwenge gelangen wir auf breiterem Alpweg unterhalb der Horntube und knapp oberhalb der Baumgrenze zum Hornberg, wo wir uns zum wohlverdienten Picknick niederlassen. Über prächtige Matten und durch würzigen Bergwald führt uns der Weg abschliessend zum Horneggli und zur Bergstation der Haubensesselbahn, die uns hinunter nach Schönried bringt. Hier lassen wir uns vor der Heimfahrt im Hotel Restaurant Kernen zum gemütlichen Umtrunk nieder. Ein schöner, eindrucksvoller Wandertag in einer herrlichen Bergwelt lässt spürbare Müdigkeit leicht ver­gessen.   
                                                                                                                                                                                           Elsbeth Maurer

Dienstag, 20. September 2016; ganztags, Wanderzeit 3 ½  h
Blatten-Massaschlucht-Ried-Mörel

Leitung: Daniel Clausen, Klaus Engel
Wegen unsicherer Witterung muss die Wanderung abgesagt werden. Angemeldet waren nur 10 Personen.
 

Mittwoch, 19. Oktober 2016; ganztags, Wanderzeit 2 ½ h
Boudry-Auvernier

Leitung: Peyer Martin, René Riesen
Um 7.45 Uhr besammeln sich 16 Unternehmungslustige und Wetterfeste beim Treff im Bahnhof Bern. Bei be­decktem Himmel fahren wir via Neuenburg nach Boudry. Schon vom Zug aus begrüsst uns die nebelfreie Alpenkette. Vom Bahnhof aus wandern wir hinab ins Dorf und genehmigen uns im Café du Tram Kaffee und Gipfeli. Danach überqueren wir die Areuse, passieren ein Naturreservat und begleiten den Bach bis zum Neu­enburgersee. Auf dem „Sentier du Lac“ geht’s dann vom Port de Boudry weiter über Stock und Stein dem See entlang. Nach abwechslungsreichem, romantischem Wandern öffnet sich plötzlich der Wald und das Restaurant Le Robinson lädt uns zum Mittagessen ein. Nach dem Aufheben der fröhlichen Tafelrunde gehen wir weiter am Jachthafen vorbei und durch die alten Häuserzeilen von Auvernier. Aus den Weinkellern strömt der Duft der frisch gepressten Trauben. Davon genehmigen wir noch ein Gläschen, bevor wir den steilen Anstieg zum Bahn­hof bewältigen. Mit der Bahnfahrt nach Bern geht ein gemütlicher und trockener Wandertag zu Ende. 
                                                                                                                                                                                             Martin Peyer

3. Besichtigungen

Mittwoch, 06. April 2016; halbtags
Besichtigung Bundeshaus 

Leitung: Anton Saidel, Ruth Zahnd
Das Bundeshaus ist ein Publikumsmagnet. 100‘000 Besucher zählte man im Jahr 2015. Aus internen Gründen ist die Teilnehmerzahl pro Führung auf 40 Personen beschränkt. Der Empfang durch Frau Agathe Casutt ist herzlich. Während der Führung erhalten wir Einblick in die Baugeschichte und die Architektur des Gebäudes sowie die Zusammensetzung des Parlamentes. Das 1894 – 1902 nach den Plänen des Architekten Hans Wil­helm Auer erbaute zentrale Parlamentsgebäude wurde 1852 – 1857 durch den heutigen Westflügel und 1888 – 1892 durch den Ostbau ergänzt. Die verwendeten Baumaterialien aus allen Landesteilen unterstreichen den Charakter des Gebäudes als Nationaldenkmal der Schweiz und als Bundespalast. Nach der Besichtigung treffen wir uns im Restaurant Dählhölzli zu einem Imbiss.                       
                                                                                                                                                                    Ruth Zahnd und Anton Saidel
 
  1. Mittwoch, 21. September 2016; halbtags
    Besichtigung Feuerwehr der Stadt Bern

    Leitung: Anton Saidel, Ruth Zahnd
    Die Anstellung eines städtischen Zeugwartes am 1.5.1908 gilt als die Geburtsstunde der Berufsfeuerwehr Bern. Der 24-Stunden-Dienst wurde 1932 eingeführt. Die Hauptwache der Berufsfeuerwehr befand sich von 1935 bis 2014 im Spitalacker, an der Viktoriastrasse 70. Am 4. Dezember bezog die Berufsfeuerwehr ihren neuen Stand­ort im Forsthaus West. Diesen durften wir mit 28 Personen besichtigen. Der Gebäudekomplex ist 111 Meter lang und 35 Meter breit. Über den Feuerwehreinsatzleitzentrale und der Ausfahrhalle im Erdgeschoss sind Schlaf- und Aufenthaltsräume angeordnet. Im zweiten Obergeschoss befinden sich Räume für Führung, Planung und Administration. Als erstes erhalten wir durch einen Film Einsicht in den Tagesablauf. Die Schicht eines Feuer­wehrmannes beträgt 24 Stunden und beginnt morgens um 7.00 Uhr. Über die Nr. 118 erreicht man immer je­manden. Nebst Bränden werden zahlreiche andere Hilfeleistungen wie bei Tierrettungen, Schnee-, Wasser-, Sturmschäden angeboten. Von allen Obergeschossen führen Rutschstangen direkt in die Fahrzeughalle. Aus Sicherheitsgründen nehmen wir die Treppe oder den Lift. Die Besichtigung des Wagenparkes ist sehr eindrück­lich. Ob auf der Einsatzliste-, dem Kleinalarmfahrzeug oder der Autodrehleiter, jeder Feuerwehrmann hat bei einem Einsatz den ihm zugeteilten Platz. Nach der Besichtigung treffen wir uns zu einem gemütlichen Umtrunk im Restaurant: Cavallo Star.                          
    1.                                                                                                                                                                   Ruth Zahnd und Anton Saidel
       

      Mittwoch, 16. November 2016; ganztags
      Besichtigung Zofingen „Zofingen bewegt und verbindet“

      Die Leiter: Daniel Clausen, Martin Peyer, Toni Stalder
      41 Teilnehmende erreichen neugierig und gespannt ihr heutiges Ziel – und werden beim Betreten der Altstadt angenehm überrascht: Diese Stadt ist ein echtes „Bijou“; bietet malerische Ausblicke mit Charme – und wir be­finden uns bereits mitten in den geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten. Nach Kaffee und Gipfeli wandeln wir mit Sonne auf den Spuren einer interessanten Vergangenheit, wobei nicht nur der Niklaus-Thut-Platz mit seinem Stadthelden auf dem Brunnensockel, sondern auch die umliegenden Gebäude mit ihrer Vielfalt an Baustilen von Renaissance zu Barock; alten Bernerhäusern mit typischer Dachform; ehemalige Chorherrenstifte und dem Stiftsturm mit Glockenspiel Zeugnis von bewegter Geschichte ablegen. Neben dem ehemaligen Lateinschulhaus (von 1602 und heutige Stadtbibliothek) entdecken wir patrizierähnliche Häuser mit pittoresken Innenhöfen und bezauberndem Garten; den sogenannten „Grüngürtel“ und „erleben“ in der Stadtkirche erheiternde und traurige Kapitel ihrer Geschichte. Wir bestaunen die originelle Löwen-Apotheke (1792); den St. Urbanhof (Stadthof des Zisterzienserklosters) sowie das bernerähnliche Rathaus – und lassen die Reise auf den Spuren der Habsbur­ger, Berner, Franzosen und schliesslich Aargauer musikalisch ausklingen (Beresina-Lied vom Rathaus; Caril­lonspielmelodie vom Stiftsturm und voll tönende Glocken der Stadtkirche). Nach köstlichem Mittagessen in ge­diegenem Saal im Hotel Zofingen bringt uns der Zug mit vielen Eindrücken beladen nach Bern zurück.     
                                                                                                                                                Madeleine Clausen

Kontakt

Personalverband der Stadt Bern
3001 Bern
031 321 73 47
E-Mail